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Saisonausklang im „neuen alten“
Vereinslokal Es gab keinen Meister oder Aufsteiger zu ehren, aber auch keinen Absteiger zu beklagen. Dass es dennoch etwas zu feiern gab, zeigte die Stimmung am vergangenen Samstag im Restaurant „Oppumer Hof“ bei der Saisonabschlussparty der DJK Germania Oppum. Zu einen war das Abschneiden aller Seniorenteams im Rahmen des Möglichen oder sogar darüber. Sowohl die 1. Herren- wie auch die 1. Damenmannschaft spielte lange Zeit in der Bezirksliga ganz oben mit. Erst zum Schluss ging beiden Teams etwas die Puste aus, als klar wurde, dass es für ganz oben nicht reichen würde. Die junge 2. Herrenmannschaft hatte leichte Startschwierigkeiten, legte aber dann ein tolles Finish hin, so dass der Abstieg kein wirkliches Thema war. Die 3. und 4. Herren waren sowieso nicht angetreten, um aufzusteigen und belegten solide Mittelfeldplätze in ihren Klassen. Neu im Verein ist eine 2. Damenmannschaft, die ab September erstmals auf Punktejagd gehen wird und herzlich aufgenommen worden ist. Im Jugendbereich galt es, auf eine durchwachsene Saison zurückzuschauen. Die A-Jugend hatte sich wohl selber mehr als einen 3. Platz ausgerechnet. Umso erfreulicher das Abschneiden der C-Jugend, mit derem 2. Platz nicht zu rechnen war. Dieselbe Platzierung erreichte die D1-Jugend. Für die D2 war’s ein Jahr der Eingewöhnung, begannen deren Spieler zum größten Teil erst in den letzten Monaten mit dem Handballspielen. Deutliche Leistungssteigerungen und ein großes Zulauf in den letzten Wochen stimmen hier für die Zukunft optimistisch. Das gilt im Übrigen für die ganze Handballabteilung, in der richtige Aufbruchstimmung zu spüren ist. Ein Beleg dafür ist, dass beim gerade absolvierten Zeitnehmerlehrgang über 40 Germanen anwesend waren, die in Kürze Besitzer des entsprechenden Scheines sein werden und damit helfen, den Spielbetrieb reibungslos abzuwickeln und die Strafen möglichst gering zu halten. Der Abend wurde genutzt, um den Oppumer Hof wieder offiziell zum Vereinslokal zu erklären. Dessen Wirt Jürgen Ackers trug mit seinen Willkommenspreisen und heißer Musik maßgeblich zum Gelingen der Party bei. Somit hat die Germania nun auch wieder ein gastronomisches Zuhause.
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